Leserbriefe

zum Thema Moschee-Bau oder dem Islam

Alle Namen wurden von uns unkenndlich gemacht.

per EMail

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To: <info@moschee-wertheim.de>
Sent: Sunday, August 04, 2002 7:30 PM
Subject: Nein zur Islamisierung

Guten Tag Herr Schwend,
Frau E. T., meine damalige Tanzstundenpartnerin, gab mir den Hinweis auf Ihren verdienstvollen Abwehrkampf. Als Ex-Wertheimer, 9 Jahre im ehemaligen Melanchthonstift, 1964 Abitur, nehme ich natürlich lebhaften Anteil an den bedrohlichen Geschehnissen bei Ihnen. Wenn ich es einrichten kann, will ich am 13.9. an Ihrer Veranstaltung teilnehmen. Möglicherweise ist der ARD-Doku-Film "Tod auf Djerba" für Sie von Nutzen. Er wurde am 31.5. auf ARD und am 4.6. auf NDR ausgestrahlt. Er zeigt am Ende zwei heimlich aufgenommene Sequenzen, in denen das Wirken des Hodschas in einer Moschee gezeigt wird: schreiend hetzt er gegen die Juden als "Affen und Schweine, mit denen es nie Frieden geben darf", fordert die anwesenden Buben von vielleicht 14 Jahren auf, zahlreich zu den Waffen für den Djihad zu kommen, damit der dekadente Westen endlich besiegt werden kann etc. Anschaulicher geht es kaum noch, wenn der Bürger erfahren soll, was er sich an Volksverhetzung und Kriegshetze mit einer Moschee und einem islamischen Kulturverein antut. Auf Wunsch fertige ich Ihnen eine Kopie des Films. Im übrigen sind die Islamischen Kulturvereine Hochburgen für Scheinheiraten und für das "Nachziehen" von Ehe-Partnern und Papierkindern (es wird auf dem Papier als leibliches ausgegeben) aus dem Heimatland, um uns zu majorisieren, erst recht wenn es in die Kreißsäle geht. "Wir kindern Euch kaputt" ist die Losung. Zentrumsehrenamtliche machen zu Hunderten den Trauzeugen und verdienen sich goldene Nasen. Vor allem helfen sie, wenn einem Orientalen der Abschub droht, z.B. wg. zu vieler Straftaten, dann muß er in tüchtiger Abi (großer Bruder) immer eine sofort Heiratswillige an der Hand haben und läßt sich das dann gut bezahlen. Es gibt regelrecht Tarife hierfür: Vermittlung 2.500 EUR, der Scheinpartner bekommt 10.000 EUR, wenn er eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung besitzt; ein Deutscher bekommt sogar 12.500 oder 15.000 EUR und es gibt leider solche Verräter. Natürlich wird nie etwas zugegeben. Ich lebte 6 Jahre mit einer moderaten Türkin zusammen, lernte ihren Clan kennen und weiß in etwa, wie sie wirklich denken. Bassam Tibi hat recht: "Moslems lügen wie gedruckt", besonders wenn Ungläubige, Christen und Juden die Angelogenen sind. Das ist nämlich ein Allah-gefälliges Werk, weil wir zum Dar al Harb gehören, den ein Moslem korangemäß zu bekämpfen hat. Moslems sprechen von uns gerne als "die Schweinefresser", nur sagen sie es uns nicht. Moslems sind von der Re ligions-Denke her Eroberer, darum haben auch fast alle Moscheen den Namen von Eroberern. Fatih = Eroberer. Der Name ist Programm. A propos Christen in der Türkei: 1920 waren es vielleicht noch 20%, aber 1914, vor den Völkermorden an den Armeniern, Pontos-Griechen, Aramäern und Suroye-Assyrern sowie den Gewaltvertreibungen waren es noch 50%! 1914 wie 1920 regierten die Jungtürken. Atatürk war einer von ihnen. Die Islam-Charta enthält zwar die Forderung nach Moschee-Bau und Muezzin-Geplärre (der Begriff trifft so zu), aber sie versagt sich ein Bekenntnis zum Grundgesetz und das Abschwören von der Gewalt-Scharia. Die Moslem-Anteile hierzulande sind höher, als die Statistik ausweist: bei uns leben jetzt schon etwa eine Million Illegale, überwiegend Moslems, die nirgends mitgezählt werden, aber gerade in den Moscheevereinen und Kulturzentren Hilfe bekommen und ihrerseits erwidern. Das Doppelpaßgesetz wird eine korrekte Zuordnung verhindern und unsere Politiker werden die Zahlen wie stets schön rechnen und uns täuschen. Vielleicht haben wir 2030 schönrechnerisch nur noch 5% Ausländer, aber bereits 35% Moslems? Bitte lassen Sie mich wissen, wie ich Ihr Anliegen von München aus unterstützen kann. Ggfs. nehmen Sie mich bitte in Ihren Verteiler auf. Ich weiß, daß Sie nicht mehr allein stehen. Wenn nur die Nomenklatura in Berlin, in den Parteizentralen und anderswo endlich aufwachen und Schaden vom deutschen Volk abwenden würde!
Solidarisch und herzlich
M. W.
8xxxxx München

 

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To: info@moschee-wertheim.de
Sent: Friday, August 02, 2002 11:19 PM
Subject: Unterstützung


Sehr geehrter Herr Schwend,
hiermit möchte ich Ihnen danken für Ihr mutiges Eintreten gegen einen Moscheebau auf dem Reinhardshof. Bitte lassen Sie sich durch all die Angriffe, die Sie zur Zeit sicherlich erleben nicht entmutigen. Es stehen mehr Wertheimer Bürger hinter Ihnen als durch viele Emails usw. man Ihnen glaubhaft machen möchte. Ich werde meinen Teil dazu tun, dass zur Veranstaltung am 13.09. viele Interessierte kommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
R. Z.
Wertheim

 

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..kommen in den nächsten Tagen, da diese erst eingescannt werden müssen.