10.06.2004

 

Wahl-Info für Wertheim

Die Moschee-Diskussion in Wertheim war der Anlaß für eine kleine Umfrage unter den Kandidaten. Es wurde gefragt wie die zukünftigen Räte sich positionieren:

1) für eine überdimensionierte, überregional ausgelegte Moschee in Wertheim-Bestenheid auf über 4.400 qm Grundstück mit Lebensmittelgeschäft, Cafeteria, Koranschule und mehreren Nebengebäuden ....... oder...

 

2) angemessene Gebetsräume in der Mühlenstrasse mitden Vorteilen: bewährte Umgebung, Stadtnähe für ältere Muslime, Kinder und Frauen zu Fuß zu erreichen, wirkt der Bildung von Parallel-Gesellschaften entgegen ........oder...

3) eine andere Lösung.

Diese Art der selektiven Befragung war für manche Kandidaten neu, sie ist jedoch in anderen Regionen durchaus üblich.

 

Aus dem Abstimmverhalten der letzten Ratsentscheidungen kann man schließen, daß folgende Räte sich für eine angemessene Lösung in der Mühlenstrasse einsetzen:

CDU: Siglinde Ittig, Heinz Ott

SPD: Thomas Kaft, Erika Knittel

FBW: Jutta Finkenauer, Hubert Sadowski, Gerhard Kohout

Grüne: Richard Diehm

Im Wahlprogramm der FDP (www..fdp-wertheim.de) kann man sich über die kritische Position der FDP zu einer großen Moschee informieren.

PBC (Partei Bibeltreuer Christen): Udo Klüppfel,

Andrea Scheurich, Rainer Schleßmann

Eduard Foot, Klaus-Dieter Denk, Renate Klüpfel

 

Als Antwort auf die Umfrage, bei Anfragen in Wahlveranstaltungen und bei persönlichen Gesprächen entschieden sich weitere Kandidaten für eine angemessene Lösung möglichst in Stadtnähe, gegen die überdimensionierte Planung in Wertheim-Bestenheid:

CDU: Michael Schwend

SPD: Heidi Staley, Gerald Strauß

FBW (Freie Bürger Wertheim): Songrit Breuniger, Walter Ploch,

Werner Kozyra, Achim Hiller, Slavka Schneider,

Ludwig Oberdorf, Martin Gillig, Carsten Tittmann,

Sebastian Kozyra, Christian Wüst, Walter Goldschmitt

Wir geben

3 Stimmen den Ehrlichen, Mutigen und Standhaften !

 

Die Frage des Moscheebaus ist nicht das einzige Kriterium für einen Gemeinderatkandidaten, aber es ist ein sehr wichtiges für unsere Zukunft. Entscheidungen gegen den Willen der Mehrheit, für wenige Profiteure dürfen nicht getroffen werden!

 

Es muß das Ziel der Wähler sein, die Kandidaten inden Gemeinderat zu wählen, die seine Interessenauch entgegen parteipolitischen Taktiken vertreten. Die Bürger haben es bei dieser Wahl selbst in der Hand, daß Gemeindepolitik transparenter wird!

 

Bundesverband der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschenrechten

 

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Willi Schwend, Ludwig-Erhard-Strasse 10, 97877 Wertheim Volksbank Main Tauber BLZ 673 900 00 Kto 40 20 200 Tel. 09342 856220, Fax ...22773 e-Mail: info@moschee-wertheim.de Internet: www.moschee-wertheim.de


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Bürger Initiative Wertheim zum Thema
Moschee-Bau-Konflikt


"Hurra wir bekommen
eine Moschee und
wollen gar keine"


Dieser Ausruf in einer Duisburger Zeitung brachte die Sorge der Bürger um eine zunehmende Islamisierung ihres Lebensraums auf den Punkt. Dabei ging es nicht um die erste Moschee Duisburgs. Es gibt davon bereits 30. Nun plant die türkisch-staatlich-religiöse Dachorganisation DITIB Köln, in Wertheim ein Grundstück im Gewerbegebiet am Reinhardshof zu erwerben, um dort eine Moschee für die Wertheimer Muslime zu errichten.

Das Thema Islam, Moslems und Moscheenbau in Deutschland wird in unseren Regionalzeitungen häufig sehr blauäugig betrachtet. Da werden nur allzu gerne unqualifizierte Vorschläge für voreilige Standortvorschläge übernommen, da schiebt man Betroffene und Gegner in die "rechte" politische Ecke, da wird christliche Diskussion mit lästigem "Kirchengefasel" abgetan ohne dabei zu bedenken, dass wir unsere Freiheit, wie wir sie verstehen und unseren Wohlstand weitgehend den christlichen Werten dieser Gesellschaft zu verdanken haben.
Werden wir überhaupt gefragt, oder bestimmen andere? Nein!!! So soll es in Wertheim nicht laufen und es darf auch kein Tabu sein, dieses Thema endlich anzupacken.



1. INTEGRATION

Es wird heute gerne von Integration gesprochen. Viele Soziologen sagen, dass gerade muslimische Türken aus vielerlei Gründen Probleme mit der Eingliederung in unsere Gesellschaft haben. Gettoartige Stadtteile in Berlin, Dortmund, Duisburg und anderen Städten geben nachhaltigen Anschauungsunterricht. Nach unserer Überzeugung wird der Bau eines Kulturzentrum für die Wertheimer Muslime nicht deren Integration in unsere städtische Gesellschaft fördern. Wir lehnen daher eine "Abschiebung" auf den Reinhardshof ab. Dieses Gelände ist ein sich entwickelndes Gewerbegebiet (ca. 5 Mio. Erschließungskosten), und ein solches Vorhaben brächte große Problematik für viele Betroffene und die Bevölkerung.
  • Dient das geforderte Zentrum wirklich der Integration der Muslime in unsere Gesellschaft, die sich von der türkisch-islamischen Gesellschaft durch das politische Verständnis und die kulturell-geschichtliche Entwicklung grundlegend unterscheidet? Ist es nicht doch der erste Schritt zur Gettobildung und Parallelgesellschaft? So sieht es jedenfalls ein Islamexperte.
  • Wird sich die nicht-türkische Wertheimer Jugend oder die Jugend der Aussiedler in einem türkisch-islamischen Zentrum mit muslimischen Jugendlichen im geplanten Cafe zu einer "kommunikativen Cola" treffen?
  • Besteht nicht auch die Gefahr, dass im türkisch-islamischen Zentrum abgeschottet eine Denkweise genährt wird, die sich an jenen hunderten Koranversen orientiert, die Intoleranz und Gewalt gegenüber Andersdenkenden lehren?



2. ENTEIGNUNGEN IN DER TÜRKEI UND DAS VERHÄLTNIS ZU DEN CHRISTEN


Es ist vielfach zu lesen, dass der türkische Staat seit einigen Jahren für Christen gestiftete Immobilien enteignet und dem Staatsvermögen zuführt. Was bedeutet das für Wertheim und andere Städte in Deutschland?

  • Der geplante Grundstückserwerb der türkischen staatlich-religiösen Dachorganisation DITIB, Köln, für die Wertheimer Muslime wird auch mit dem Geld der enteigneten Christen bezahlt. Auch der Wertheimer Iman/Vorbeter wird von diesen
    Geldern bezahlt werden.

  • Viele Priester, auch in Wertheim, wissen um diese Zusammenhänge. Doch sie schweigen. Warum verlieren Sie kein Wort darüber, dass - um es bildlich auszudrücken - in der Türkei christliche Immobilien abgerissen werden, um mit den Steinen unter anderem in Wertheim Moschee und Koranschule zu bauen? In Deutschland sind seit 1970 mehr als 2.400 neue Moscheen entstanden. Wie viele christliche Kirchen wurden hingegen in islamischen Ländern gebaut? In der Türkei gab es 1920 ca. 20% Christen, heute noch 0,3%. Die Zahlen sprechen für sich.



3. DER ISLAM UND ANDERSDENKENDE


Es wird immer wieder gesagt, man dürfe die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Christen, Juden und Andersdenkenden in islamischen Ländern nicht den Muslimen in Deutschland anlasten.

  • In der Tat lastet kein Wertheimer Bürger hiesigen Muslimen an, dass in islamischen Staaten gnadenlos die steinzeitliche, islamische Rechtsprechung, die Scharia, zum Maßstab des Rechts gemacht wird, Frauen gesteinigt und Dieben die Hände abgehackt werden. Oder dass in Pakistan 15 Christen nach einem Gottesdienstbesuch hinterhältig erschossen wurden. Auch die in Islamabad ermordeten Christen gehen nicht auf das Konto der Wertheimer Muslime.
  • Kein Wertheimer Bürger stellt sich gegen ein Gebetshaus für Muslime, weil in der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem selbst das Tragen eines Schmuckkreuzes verboten ist.
  • Kein Wertheimer Bürger versagt seinem türkischen Arbeitskollegen Hilfe, weil der türkische Staat mit allen Schikanen die Ausbildung orthodoxer christlicher Pfarrer verhindert.
  • Kein Wertheimer Bürger unterstellt seinem islamischen Nachbarn, er habe in Kassel an eine katholische Kirche den Satz gesprüht: "Nur tote Christen sind gute Christen!".

Die Frage muss anders lauten:

  • Welches Gedankengut bringen Imame mit, wenn sie "die geistige Leitung" der Muslime in einer deutschen Kleinstadt übernehmen? Meistens sprechen sie keine Silbe Deutsch, werden von der türkischen Regierung ausgewählt und bezahlt, bekommen die Freitagspredigt vorgeschrieben.
  • Für welche Lehre und für welchen politischen Einfluss werden sie bezahlt? Wem gegenüber sind sie Rechenschaft schuldig, der deutschen demokratischen Verfassung und unseren abendländischen, kulturellen Werten oder dem fragwürdigen türkischen Verständnis von Staat, Kirche und Bürger? Oder gar dem Geldgeber dieser teuren Moscheebauten.
  • Welcher islamische Staat, welche Moslembruderschaft unterstützt hier finanziell? Ist das Interesse des Sponsors ein fundamentalistisch-religiöses, ist sein Interesse ein machtpolitisches? Was geschieht mit der Immobilie bei der Auflösung des Moscheevereins?


4. DIALOG UND TOLERANZ


Manche christlichen Kreise versuchen unter dem Motto "Dialog und Toleranz" auf die Muslime zuzugehen.

  • Doch wieso wurde die Wertheimer Christlich-Islamische Gesellschaft im Frankenland e.V. nach 7-jährigem Bestehen kürzlich aus dem Vereinsregister abgemeldet? Etwa wegen zu viel Dialog? Wollen die Musline gar keine Assimilation oder Integration?
  • Warnen nicht zunehmend Bischöfe vor Naivität? - Und warnen nicht Islamkenner, wie Peter Scholl-Latour und Hans-Peter Raddatz, vor dem "Monolog" des christlichen Gesprächspartners.
  • Sogar das Magazin "Der Spiegel" gibt seiner Titelgeschichte die Überschrift "Der verlogene Dialog" und Basam Tibi titelt seinen Beitrag in Die ZEIT "Selig sind die Belogenen"! Zum Thema: "Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration" hat Professor Tibi am 26.06.2002 in Wertheim-Bronnbach einen Vortrag gehalten.
  • Spricht es für die Dialogbereitschaft der Muslime, wenn z.B. bei einem Treffen mit Christen ein Muslim zum Bischof von Izmir sagt: "Ihr könnt uns nichts beibringen und wir brauchen nichts zu lernen?"
  • In den Niederlanden und nun auch in Dänemark denkt man um. Dort will man eine demokratische Abstimmung zu dem Gedanken: Wollen wir das überhaupt oder nicht? Doch auch in Deutschland haben auch weitsichtige Politiker in Stadt, Land und Bund (z.B. MdB Martin Hohmann ) mittlerweile eingesehen, dass man die grundlegenden Fragen an den Islam als Religion und als Gesellschaftsordnung nicht mit höflichen Gesprächen und mit "Gutmenschentum" beantworten kann.
  • Innenminister Schily in der SZ: "Ich will nicht, dass sich eine homogene Minderheit entwickelt, deren erste Sprache Türkisch ist. Die Türken müssen hineinwachsen in unseren Kulturraum. ... die beste Form der Integration ist Assimilation...".

Natürlich soll man miteinander reden. Aber entscheidende Fragen dürfen nicht wegen eines einseitigen Toleranzverständnisses unterdrückt werden!



5. CHRISTEN, MUSLIME UND GEWALT


Bei Diskussionen über religöse Gewalt wird häufig erwähnt, dass auch Christen in ihrer Geschichte Blut an ihren Händen haben. In der Tat standen Christen und Muslime an Gräueltaten einander kaum nach. Es wird jedoch gerne ein wesentlicher Unterschied übersehen: Welches religiöse Grundgesetz ruft zu Gewalt auf bzw. rechtfertigt dies!

  • Würde z.B. ein Politiker oder ein christlicher Theologe Hexenverbrennungen und Nordirlandkonflikt mit einem Wort Jesu und dem Evangelium rechtfertigen?
  • Enthält die Bergpredigt, das Leben Jesu bis hin zum Karfreitag Aufrufe zu Gewalt und Mord an Andersdenkenden wie das der Koran tut? Oder konnte sich ein Kreuzritter auf Jesu berufen, wenn er tötete?
  • Würde sich ein Jude oder ein Christ sich auf Jesu berufen können, wenn er ein Selbstmordattentat im Sinn hätte, wie das vom 11. September 2001 oder auf Djerba, wo 14 Deutsche starben und 32 schwerste Verbrennungen erlitten?

Der Islam würde ganz sicher an Gewaltpotential verlieren, und die Angst der Bürger vor dem unberechenbar gefährlichen Aktivismus wäre geringer, wenn er sich weiterentwickeln würde wie Tariq Ali fordert: "Wir brauchen dringend eine islamische Reformation, die mit diesem verrückten Konservatismus, mit dieser Rückständigkeit der Fundamentalisten aufräumt". Dafür wäre eine strikte Trennung von Staat und Religion erforderlich. Aber seit dem 12. Jahrhundert werden Reformenanregungen durch Philosophen, Theologen oder Staatsoberhäupter, die für Modernisierung und Säkularisation des Islam sprechen mit Mord und Todschlag beantwortet.

Fatal ist, dass sich Moslems sklavisch blind vertrauend an den 1.400 Jahre alten Koran wörtlich halten. Der Koran kennt sehr friedvolle Verse, die teilweise von poetischer Ausdruckskraft sind. Doch in fast jeder Sure ermöglicht Allah vielfältige Formen der Gewalt. Allah selbst ruft zum Töten auf. Andersdenkenden werden in hunderten Versen die abartigsten weltlichen Strafen und Höllenstrafen prophezeit.
Nicht jeder Muslim muss diese dunklen Seiten des Korans in die Tat umsetzen. Aber sie können leicht als Auftrag verstanden werden sowie als Rechtfertigung dienen, wenn es aufgrund bestehender Mehrheitsverhältnisse (z.Zt. ca. 3 Mio. Muslime in Deutschland, 2030 ca. 10 Mio. 10% ) machtpolitisch opportun erscheint.
Das tritt so schnell nicht ein? Die Zukunft liegt durch die hohe Geburtenquote der Türken näher als so mancher denkt. Welche geistige Haltung hinter der Aufforderung der Internetseite "MUSLIM MARKT" (www.muslim-markt.de) steht, die vor dem 11. September 2001 deutlich schärfere Töne anschlug und sich nun damit begnügt, Muslime zum Boykott von amerikanischen und jüdischen Produkten und Geschäften aufzufordern, kann man unschwer erkennen.



6. EINIGE ENTSCHEIDENDE FRAGEN:

  • Warum sollte Allah, der im Koran zum Töten Andersdenkender auffordert, nicht auch heute noch Gewalt rechtfertigen?
  • Wie sollten junge Muslime, die in Koranschulen auch jene Koransuren lesen, welche in vielfältiger Form zu Intoleranz und Gewalt aufrufen, Respekt vor Andersdenkenden lernen, wenn der Koran die Juden und Christen ausdrücklich verflucht und sogar deren Tod fordert?
  • Wie kann unsere Religionsfreiheit gewährleistet bleiben, wenn jeder gläubige Muslim durch den Koran dazu aufgefordert wird, die islamische Religion als einzige in die ganze Welt zu tragen.
  • Wie sollten Muslime zu selbstkritischem Dialog fähig sein, wenn Andersdenkende immer als Ungläubige gelten, die von Allah verdammt werden.
  • Welche Gesellschaftsordnung würde sich durchsetzen, wenn die Muslime die Richtlinien der Politik bestimmen könnten? Macht nicht schon die aus Moslem-Mund hörbare Forderung sehr nachdenklich: "Der nächste Kanzler muss ein Moslem sein".
  • Hält nicht jeder palästinensische Selbstmordattentäter in seinem Abschiedsvideo neben seiner Waffe auch demonstrativ sein religiöses Grundgesetz, den Koran, in die Höhe? Sein abgeklärtes Lächeln spiegelt die Gewissheit wider, dass er direkt ins Paradies zu seinen 72 Jungfrauen gelangt. Belegt dies nicht ganz deutlich, dass Allah und sogar seine heute lebenden Interpreten an den islamischen Hochschulen den Muslimen Gewalt und Mord sogar an Unschuldigen als gerechtfertigt predigen.


Unsere Bitten an den Stadtrat und die Bürger von Wertheim:

  • Denken Sie bitte mit "klarem Kopf" über die gesellschaftspolitische Bedeutung des türkischen Mohamedanertums für die kommenden Generationen in Deutschland nach.
  • Überdenken Sie bitte ohne ideologische Voreingenommenheit und ohne naive Gutgläubigkeit die Themen Integration und Dialog in Zusammenhang mit dem türkisch-islamischen Zentrum in Wertheim. Sind eine Moschee mit Minarett, Koranschule, Lebensmittelladen, Wohnung für den Iman, später eventuell Reisebüro, Beerdigungsinstitut und Metzgerei zum Schächten und ein "Hochzeits-Palast" die geeigneten Instrumente für die Integration? In Karlstadt nahm man an, mit der Genehmigung zum Bau der Moschee sei alles abgedeckt. Jetzt sagte ein Stadtrat und Lehrer: "Wenn wir den ersten Schritt gegangen sind, die Moschee zu erlauben, müssen wir jetzt auch den zweiten Schritt gehen und ein Heim für 23 türkische Buben genemigen". Und den dritten und den vierten… und wann integriert sich endlich der Deutsche Bürger??
  • Durch ein Islamzentrum in Wertheim wird die "Gettoisierung" gefördert. In anderen Städten wie Mannheim, Dortmund und Duisburg kann man sich das leicht als Fallbeispiel anschauen. Der soziale Abstieg beginnt. Der trifft insbesondere die Frauen stark. Durch die Rückbesinnung auf den Islam mit Einschränkungen wie Zwangsverehelichung, Kopftuch bis hin zur Verschleierung wird das, nach unserer Vorstellung, frauenfeindliche, undemokratische Zusammenleben gefördert. In Werdohl im Sauerland, ist mit über 14% Türken, bei denen der Anteil der Arbeitslosen besonders hoch ist, die Schmerzgrenze erreicht : Man will den Zuzug stoppen!
  • Über den Gedanken, das Wertheimer Islamzentrum in ein Gebiet mit einem Anteil von ca. 3.000 Aussiedlern aus Russland zu planen, schütteln nahezu alle Fachleute den Kopf. Aussiedler: "Wir wurden nach dem Zusammenbruch der UDSSR von den Moslem aus Kasachstan und Usbekistan vertrieben und jetzt sollen wir eine Moschee in unserer Mitte dulden?"
  • Die Wertheimer Moschee soll nach Zeitungsinformationen größer als die Mosbacher werden, obwohl wir hier deutlich weniger Muslime haben, was bedeutet das? Empfehlungen zu Fragen zur Größe, Art und Standortwahl sollte nicht Stammtisch-Niveau haben, sondern von Fachleuten diskutiert werden, unter Einbeziehung der Belange der Betroffenen.
  • Die Bedenken der betroffenen Anlieger gestalten sich sehr unterschiedlich. Es geht um kulturelle, bevölkerungs-politische, christliche, wirtschaftliche und Immissions-Gründe, die gegen den Bau der Moschee sprechen. Zum Beispiel ist der durch Lautsprecher verstärkte Gebetsruf für viele Bürger ein sehr wichtiger Grund dem Moscheebau ablehnend gegenüber zu stehen. In einigen Orten Deutschlands hört man bereits den Muezzin vom Minerett rufen, hier streitet man sich nur noch über die Lautstärke, 50, 60 oder 70 Phon. In anderen Städten, die nicht so duldsam waren, wurde der Gebetsruf von den Moscheevereinen durch mehrere Rechts-Instanzen erstritten, und wer das für die Zukunft für seine Stadt für ausgeschlossen hält, muss sich nur die vom Zentralrat der Muslime (ZMD) herausgegebene ISLAMISCHE CHARTA vom März 2002 durchlesen, in der der Muezzinruf Teil des Forderungskataloges ist.
  • Das traditionelle Modell des Islam für das Zusammenleben mit Nicht-Muslimen geht davon aus, daß die Muslime die Mehrheit bilden. Für die Muslime unter nicht-muslimischer Herrschaft gibt es eigentlich nur die Möglichkeit die Mehrheit zu erringen oder das Land zu verlassen. Für das gegenwärtige Leben in der Diaspora gibt es keine Lösung. Der Euro-Islam des Prof. Tibi könnte eine Möglichkeit bieten, wenn der Islam reformfähig wäre. Aber wer glaubt daran?
  • Die eingeforderte Religionsfreiheit wird in Deutschland im Gegensatz zu islamischen Ländern praktiziert. Wir, die Bevölkerung, sollten uns fragen, ob eine Organisation wie die DITIB, die selbst intolerant ist, unsere Toleranz nicht missbraucht, um ein Grundstück für den Moscheebau zu erwerben. Gebetsräume reichen den Moscheenvereinen nicht für Ihre Ziele. Gefordert wird dauerhaft "Muslim Land" inmitten der "Ungläubigen".
  • Selbst in Kairo sanken die Umliegenden Grundstückspreise als dort eine Moschee gebaut wurde. Und was wird aus den zur Zeit noch unverkauften Nachbargrundstücken bei uns? Wer wird neben eine Moschee bauen?
  • Bedenken Sie, dass unsere Stadt Wertheim in den Wettstreit der miteinander konkurrierenden Moscheenvereine, nach immer prunkvolleren Moscheen und immer höheren Minaretten gezogen wird. Und an die Beteuerungen der Moscheevorstände, die Mittel für den Bau, der meist mehrere Millionen teuren Moscheen, kämen durch Spenden und Eigenleistungen zusammen, glauben sicherlich die Wenigsten. Auch hier bestätigen Islamexperten, daß die Gelder aus dem Ausland und oft aus Saudi-Arabien kommen, um dem Wahhabitischen Glauben eine Vormacht zu verschaffen.
  • Was muss man von der Aussage eines Wertheimer Muslims halten? "Seid froh, dass es eine DITIB Moschee wird, und keine MILLI GÖRÜS aus denen Extremisten kommen." Der Orientalist Günter Kettermann sagt dazu: "Trotz aller Differenzierung bildet die Islamische Welt eine Einheit, ...."

In nächster Zeit werden noch einige "Tage der offenen Tür" bei den Türken stattfinden, und man wird anschließend lesen wie gastfreundlich alle waren, wie nett man Tee serviert bekam und wie schön die Folklore Gruppe tanzte. Und dass die Muslime "ja nur" die drogengefährdeten Jugendlichen von der Straße holen wollen und die Moschee für alle Gläubigen aus allen Religionen offen stehe. Wer hier aufhört zu denken, für den ist dieses Schreiben nicht gedacht und nicht für Bevormunder. Auch nicht für die, die dann, wenn es "eng" wird "mit dem Möbelwagen" abstimmen oder die denen die Zukunft Ihrer Stadt und und ihres Vaterlandes egal ist. Er wurde verfasst für kritische und mutige Mitbürger und Entscheider, die auch eine Portion Zivilcourage besitzen und die sich durch Wissen ihre Meinung bilden.



Wir benötigen dringend Ihre Hilfe !


Was können nun die Bürger tun, um zu verhindern, dass eine Moschee mit Minarett, Lautsprecher-verstärktem Gebetsruf, Koranschule, türkisches Lebensmittelgeschäft und... und... auf den Reinhardshof gebaut wird?

  1. Treten Sie ein für ordentliche Gebetsräume, aber kämpfen Sie mutig gegen weitergehende Forderungen.
  2. Helfen Sie mit, insbesondere hier in Wertheim, aber auch überregional, Gleichgesinnte gegen den Moschee-Bau zu finden.
  3. Besuchen Sie Veranstaltungen die mit Islam und Moscheebau zu tun haben. Informieren Sie sich und vertreten Sie dort ihre Meinung.
  4. Sagen Sie durch Leserbriefe in den Zeitungen Ihre Meinung. Sie können als mündiger Leser Ihre Zeitung auffordern, auch über die andere Seite dieses Themas zu berichten.
  5. Rufen Sie uns an, schicken Sie uns Faxe oder schreiben Sie uns, um uns Ihre Solidarität und/oder Hilfe anzubieten. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Literatur oder Kontakt-Adressen benötigen. Sammeln sie selbst Informationen, die unsere Sache weiterbringen.
  6. Tragen Sie sich in Listen gegen den Moscheebau ein, die wir zu gegebener Zeit auslegen werden. Beteiligen Sie sich an dem eventuell notwendigen Bürgerbehren gegen den Moschee-Bau.
  7. Sie können auf den OB, Ihre Stadträte, Ihre Ortsteilbeiräte und auch auf Ihre Partei einwirken. Denn sie sind durch unsere Stimme beauftragt, in unserem Sinne zu handeln. Die nächste Wahl ist in 2 Jahren!
  8. Bewegen Sie unsere Stadträte dazu, kein Grundstück in einem sich entwickelnden Gewerbegebiet an Moscheenvereine zu verkaufen und dabei durch einen Moschee-Bau die Rechte und das Eigentum der Bürger dort zu schädigen.

Helfen Sie uns mit Geldspenden, denn all die Aktivitäten kosten viel Geld und wir haben noch mehr Aufklärung geplant.

Bürger Initiative Wertheim
Ansprechpartner Herr Schwend
Tel.: 09342-856220
eMail: info@moschee-wertheim.de
Internet: www.moschee-wertheim.de
Spenden-Konto: Voba Wertheim, BLZ: 673 900 00, Konto: 40 20 200